Die Pfefferminze findet man heute fast überall in den gemäßigten Klimazonen der Erde. Der einzigartige Geruch zerriebener Minzblätter ist unverkennbar und nicht mehr wegzudenken. Kaum eine Zahnpasta kommt ohne das Menthol aus.
Geerntet wird die Pflanze kurz vor dem Blühen an einem Tag mit möglichst starker Sonnenstrahlung. Dann ist der Gehalt an Menthol am größten.
Genutzt werden die getrockneten Pfefferminzblätter, sowie das durch Wasserdampfdestillation gewonnene Öl aus den Blättern der Minze. Pfefferminzöl ist das am meisten genutzte ätherische Öl.
Auf der Haut und den Schleimhäuten bewirkt Pfefferminzöl das Herabsetzten der Schmerzempfindlichkeit. Zudem hat es desinfizierende Eigenschaften.
Anwendungsgebiete
Äußerlich: In Zubereitungen bei Muskel- und Nervenschmerzen. Ferner als Pfefferminztinktur bei Kopfschmerzen.
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Achtung!!!
Pfefferminzöl darf bei Kleinkindern nicht im Gesichtsbereich aufgetragen werden, da es zu Krämpfen und Atemstillstand führen kann.
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